Entenleber in Marsala ein Wintergericht
Schön winterlich wird es, wenn die Küche nach gebratenem Apfel riecht und der Leber Aroma dazu seinen weichen Duft verströmt – was will man mehr?
Schön winterlich wird es, wenn die Küche nach gebratenem Apfel riecht und der Leber Aroma dazu seinen weichen Duft verströmt – was will man mehr?
Eigentlich ist das kein Rezept welches beschreibt wie man ein Essen zubereitet. Wie das geschmeckt hat, vermutet ich eher das Geheimnis über die Parfumherstellung gefunden zu haben.
Nachdem ich meine afrikanische-morgendliche Trägheit überwunden hatte, nahm ich ein Schälchen Früchte nebst Joguhrt zu mir und versuchte zum Grunde des Vulkans zu schauen.
Irgendwie ist man ja froh, wenn diese lästigen Feiertage vorbei sind und dann findet man eine Ente im Gefrierfach. Was nun? Also wird nochmal aus ihr eine Gans gemacht.
Eigentlich hatte ich ja vor, die Entenbrust mit Orange zu dopen. Jedoch es war keine im Hause. So fiel mir der Granatapfel in die Hände und ich dachte, nun ja, da muss der dran glauben.
Riom liegt nicht genau in der Mitte von Frankreich aber mittendrin. Diese Kleinstadt kein touristisches Ziel, obwohl man von erhöhtem Standort aus Volvic sehen kann.
Als Beilage, oder aber auch als Hauptspeise mit Aioli – einer deftigen Knoblauchmayonnaise. Kartoffeln in Streifen schneiden. Dergleichen mit den Möhren tun. Das Backblech reichlich mit Olivenöl beträufeln.
Wenn es um Leber geht, darf die Zwiebel nicht fehlen und wenn man es süß-sauer mag dann bereite man sie so: Viel Zwiebel, zwei große für jeden dürfen es schon sein, werden in feine Scheiben geschnitten.
Also eine einfaches ländliches Essen ohne Schick-Schnack. Nur, nun ja, ein kleines Problem gibt es da schon – und das besteht in der Auswahl der geeigneten Kartoffel.