Ein lohnendes Ziel im malerischen Muldental – Der Bahnhof Leisnig
Wo einst Tristesse herrschte, lebt heute Kultur. Nicht nur zu den Konzerten – der Bahnhof ist zu einem Ort der Begegnung geworden. Besonders erwähnenswert: der Biergarten.
Wo einst Tristesse herrschte, lebt heute Kultur. Nicht nur zu den Konzerten – der Bahnhof ist zu einem Ort der Begegnung geworden. Besonders erwähnenswert: der Biergarten.
Der Hamburger Hot Dog im Schlafrock ist weniger ein Gericht als eine Inszenierung – irgendwo zwischen Fast-Food-Fusion und Konditoreifantasie. Die Zubereitung ist schlicht, aber verstörend.
Lerwick ist die Hauptstadt der Shetland-Inseln und dennoch eher ein gemütliches Städtchen als eine echte Metropole. Wer aufmerksam durch die Straßen schlendert, entdeckt sie – die bunten Eingangstüren.
Ist das noch ein religiöses Bild – oder bereits eine politische Inszenierung? Ist das gläubige Bekenntnis – oder Marketing? Und wo bleibt die Malerei – denn Trotz theologischer Deutungsangebote fehlt mir eines: das sogenannte „Herzblut“.
Die Currywurst in der Tüte war erstaunlich gut. Jedenfalls für meinen mitteleuropäischen Gaumen, der nach nordischem Fast-Food-Realismus ein wenig nach Trost verlangte.
Die frittierte Wurst von Lerwick ist ein in Fett gebetteter Albtraum für jeden Ernährungsberater: ein weiches Würstchen, eingehüllt in einen frittierten Teigmantel. Goldgelb aber nicht knusprig.
Wer im nordatlantischen Nebelmeer auf den windgepeitschten Shetlandinseln landet, wird schnell feststellen: Hier sind Fisch und Fritte nicht bloß ein Imbiss, sondern fast schon eine maritime Identität.
Als international agierender Bratwurstforscher ist man ständig unterwegs. Diesmal führte mich der Weg – im Dienste der Kunst, versteht sich – nach Bergen, Norwegen, um eine Rentierbratwurst zu verkosten.
Die evangelisch-lutherische Dorfkirche von Döben, einem kleinen Ort in der Nähe von Grimma in Sachsen, gehört zu den kunst- und kulturhistorisch herausragenden Sakralbauten des Muldentals.
Nach dem Test des Thüringen Döners stellt sich unweigerlich die Frage: Hat die Thüringer Bratwurst eine Zukunft – oder steht sie längst auf der roten Liste der Fast-Food-Arten?