Der porträtierte Fürst
Cranach d.j. malt Joachim II Fürst von Brandenburg weil der Künstler oft ein Dienstleister und manchmal auch ein Opportunist ist aber trotzdem gute Bilder malt. Mit diesem Widerspruch muß man leben.
Cranach d.j. malt Joachim II Fürst von Brandenburg weil der Künstler oft ein Dienstleister und manchmal auch ein Opportunist ist aber trotzdem gute Bilder malt. Mit diesem Widerspruch muß man leben.
Man ahnt, fixiert von Miss Robinsons melancholischen Blick, welche Erniedrigung sie erfahren hat. Sie selbst ist es aber, die mit Ihrer Haltung und den subtilen Details, dem Betrachter ihre Misere mitteilt.
Plötzlich ist es da. Ein Raumschiff als Möhre. Diese mystische Möhre taucht in Thomas Gatzemeier`s Werken des Öfteren auf. Da Raumschiffe und Möhren Gegenstände sind.
Jedes Jahr das Gleiche. Man weiß, dass es nichts bringt, aber es werden, und das Selbst im unbewussten Bereich des Denkens, Vorsätze gemacht. Jedes Jahr wieder.
Immer häufiger werde ich gefragt: Wie male ich mit Ölfarbe in alter Technik ? Und hier folgt die Erklärung. Zuerst schauen wir mal weit zurück in die Werkstatt von Cranach.
Der Titel dieses Betrags – Rubens Einfluss auf die Moderne und mich – mag anmaßend klingen. Es ist jedoch für jeden Künstler wichtig, sich an Größerem zu messen.
Alles hat seine Vergangenheit. Nicht nur der Mensch, sondern auch die Dinge, welche ihn umgeben. Vor allem aber die Gegenstände, die er selbst erschuf, erzählen Geschichten.
Eigentlich rettete der Pinguin das Bild. Er klärte die Verhältnisse am linken Rand. Ich neige zu ausgeglichenen Kompositionen und nenne diese Streukomposition.
Der Wert eines Wertpapiers ist manchmal nicht mehr der Rede wert, wenn die Wertschöpfung fehlt. Aber wertlose Aktien sind dann trotzdem nicht wertlos.
Diese Malereien gehören nicht in die Welt schriller Leuchtreklamen, dem Konsum exzessiven ART Fast Food. Sie suchen sich ihren eigenen Ort.