Selbst die Kunst hat eine Resettaste
Es gibt immer Idealfälle im Leben. Davon sollte man jedoch nicht ausgehen. Oft wird es nötig, eine Entscheidung oder eine ganze Reihe dieser zu revidieren.
Es gibt immer Idealfälle im Leben. Davon sollte man jedoch nicht ausgehen. Oft wird es nötig, eine Entscheidung oder eine ganze Reihe dieser zu revidieren.
Facebook ist nicht böse – es ist dumm, denn sie denken sich nichts Böses dabei, tun es aber doch. Einen Algorithmus zu erstellen ist sicher eine sehr schwierige Aufgabe.
Der Homo sapiens, der intelligente, weiß sich zu helfen und richtet sich zur Not auch in einem Schützengraben wohnlich ein. Am liebsten fährt er aber weit weg.
Sie müssen wissen, ich bin Kunstwissenschaftler. Einer der wenigen Männer in diesem Beruf. Neunzig Prozent meiner Kollegen sind weiblich und auch ohne jegliche Perspektive wie ich auch.
Wie uns ein Logarithmus die Kunst erklärt ist einfach herauszufinden, wenn man den Suchbegriff richtig eingibt. Aber was macht sie wirklich aus – die Kunst ?
Der Kunstmarkt ist unerbittlich aber leicht zu durchschauen, denn er ist lediglich ein unbedeutender Teil der kapitalistischen Marktwirtschaft.
Häufig steht die Behauptung im Ausstellungsraum, die Arbeit eines Künstlers sei einer Obsession geschuldet. Das kann so sein und ist eventuell auch nötig.
Selten hält man es durch, den Prozess einer „Bildwerdung“ zu dokumentieren. Hier eher die Realität meiner Arbeitsweise und nicht unbedingt deren Eleganz.
Man kann Auschwitz nicht abmalen“ sagt Gerhard Richter in einem Interview. Es ist seine Meinung und müsste daher „Ich kann Auschwitz nicht abmalen“ heißen.
Auf dem weltweiten Kunstmarkt werden jährlich 60 Milliarden umgesetzt. Also weiß man, welche Bedeutung Alkoholikern zukommt, denn Spirituosen bringen es allein in Europa auf 22,5 Milliarden.