8 results for tag: Wurstbude


Eine Thüringer Bratwurst an der Zonengrenze


Jahresrückblick 2017 mit Speisekarte


Kiosk – Imbiss der urbanen Art mit regionaler Wurst


Der Exodus von McDonalds in Bad Laasphe

McDonald`s geht es nicht mehr so gut wie früher. Sie haben mehrere Trends verpasst und sind auch mächtig teuer. Das Logo ist einprägsam wie jenes vom Esso Konzern. Rot und gelb kommen immer gut. Der Genosse Generaldirektor des VEB Minol übernahm zwar die Farben des Klassenfeindes, übertraf diese aber durch die Schöpfung der Werbefigur „Minol-Pirol.

Suppe aus der Feldküche ein Bündnisfall ?

Es gibt eine Region in Deutschland, die eine besondere kulinarische Eigenheit aufweist. Feldküche – Schwerter zu Erbseneintopf! Ist die tschechoslowakische Feldküche und ihre zivile Nutzung eine Art Relikt eines Bündnisfalls im Warschauer Pakt? Oder ist diese mobile Kochgelegenheit ein Überbleibsel aus friedensbewegten Zeiten? Sie erinnern sich sicher an den Kampfspruch friedensbewegter Menschen „Schwerter zu Pflugscharen“.

Stadtwache zu Bad Soden ein Kulturdenkmal

Es gibt Städte – ja weite Landstriche – in denen es mittlerweile schwer ist eine Wurstbude, oder einen annehmbaren Imbiss zu finden. Ich meine keine Dönerbuden oder Pizzabäcker. Ich meine die traditionellen Verkaufsstätten für Bouletten, Frikadellen, Bratwürste und Bier, in denen nicht nur Korn, Asbach Uralt sondern auch Senf eine entscheidende Rolle spielt. Jene Orte, an denen sich die Arbeiterklasse zum Feierabend traf als noch kein RTL 1,2,3, oder Ähnliches im Fernsehen zu sehen war.

Arm und keine richtige Currywurst – in Berlin

Ernsthafte Forschung bedarf der Selbstaufgabe. Man muss sich der Gefahr aussetzen und die Niederungen des Kulinarischen einfach hinunterwürgen. So überragend sind die Besonderheiten Berlins nicht, dass man auf die Currywurst gänzlich verzichten könnte. Zum Beispiel gibt es in Berlin keinen Kölner Dom und daher auch keine Mettwurst, die ich letztens vor fünfzehn Jahren im Kölner Hauptbahnhof entdeckt und sofort zum Weltkulturerbe erhoben habe

Internationale Wurstbudenkultur ein Forschungsprojekt

Wurstbudenkultur. Das ist es! Da promovieren derzeit so gewöhnlich zu sein scheint wie als Kind das Rollerfahren zu erlernen tue ich dies eventuell doch noch. Roller fahren kann ich schon nur die nötige Zeit fehlt mir. Geeigneten Themen gehen leider zur Neige, also befasse ich mich mit der Wurst im Allgemeinen und der internationalen Wurst im Besonderen.