Spinatpastete – Dünnteigrolle

Spinatpastete Dünnteigrolle

Ein wenig Zeit müssen sie schon mitbringen wenn sie was Ordentliches auf den Tisch bringen wollen. Zum Beispiel Spinatpastete – Dünnteigrolle.

Aber ich sage ihnen, es lohnt sich! Sie sind zufrieden weil der Sinn des Tages eine Erfüllung bekommt (Oder haben sie heute schon was Anderes in der Richtung getan?) und ihr/ihre Tischgefährden werden es ihnen danken, zumal dies ein ausgesprochen gesundes Essen ist.

Nun denn munter drauf los und eine Spinatpastete – Dünnteigrolle zusammengebaut.Der Spinat (frisch immer am besten) wird gewaschen, die Wurzelansätze und harten Stiele abgeschnippelt. Frühlingszwiebeln auch klein schnippeln. Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Dann den abgetröppelten Spinat dazugeben und unter heftigen Feuer die Flüssigkeit rauskochen.

Kurz bevor das Blattwerk anbrennt die Pfanne von der heißen Platte ziehen. Abkühlen lassen und auf einem Brett kleinhacken. Dill hacken und Schafkäse kleinkrümeln. In den in einer Schüssel befindlichen Spinat geben und durchrühren. Zwei luftig geschlagene Eier daruntermischen mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geröstete Kürbiskerne und einige wohl bemessene Tropfen vom Kürbiskernöl verleihen der Speise eine besondere Note.

Ich benutzte fertige Teigblätter. Sie wissen schon, die Dinger, die es im gut sortierten Supermärkten gibt (braucht man nicht selbst rummatschen). Also, einen Klex von der Füllung draufgeben und fein säuberlich zusammenfalten und in den auf 200 Grad erhitzten Ofen geben.

Ungefähr 35 ½ Minuten backen lassen. Wenn Teig braun dann ist das essen meist fertig.

Ein fein Sööößle zur Spinatpastete – Dünnteigrolle! Knobi gepresset Chilli gehackt imt wenig Milch aufgekocht Creme Fraice (oder wie das Zeug heist) untergerührt, mit Salz abgeschmeckt und zur Deko roter Pfeffer!

Rezept: Südeuropäisch – Nordarabisch. Aber vegetarisch auf jeden Fall.

3 Kommentare

  1. Yufka ist recht, aber es gibt auch etwas dickere Teigpfladen. Mehl sollte darinnen sein- Natürlich. Blätterteig ginge auch, währe mir aber diesmal zu fett gewesen.

  2. Klingt gut, würde ich gerne auch, obwohl ich damit alle am Tisch gefährde 😉

    Dazu müßte ich aber wissen, WELCHE Teigblätter. In einem gutsortierten Supermarkt gibt es so allerhand an Teig. Ich hab noch Blätterteig im TK, der mir zu viel Platz wegnimmt. Oder soll ich lieber den Yufka nehmen, der noch im Kühlschrank wartet?

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