Kartoffelauflauf mit Schafkäse – cremiges Kartoffelgratin aus dem Ofen
Achtung! Das muss, des Anstands halber, vornweg gesagt sein: Dieser Kartoffelauflauf mit Schafkäse ist eine regelrechte Kalorienbombe.
Doch was soll’s – wenn Sie nach dessen Genuss etwa vier Stunden straff spazieren gehen oder zwei Tage in Folge Joghurt zum Frühstück essen, wird sich das schon ausgleichen.
Nichts für ungut, ich wollte Ihnen den Appetit nicht verderben. Denn schmeckt so gut, dieses Gericht, dass man ohnehin nicht daran vorbeikommt. Ist einfach so. Kann man nichts machen. Eben.
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Kartoffelauflauf mit Schafkäse – einfach und ehrlich geschichtet
Man benötigt gute Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Schafkäse, einen Becher Sahne sowie frisch gehackte Kräuter.
Zunächst werden die Kartoffeln, die Zwiebeln und der Knoblauch gemeinsam in hauchdünne Scheiben geschnitten. Währenddessen zerbröselt man den Schafkäse und hackt die Kräuter fein. Danach kommt ein kleiner Schluck Olivenöl auf den Boden einer feuerfesten Form – sorgfältig verstreichen.
Nun beginnt das Schichten: Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter und etwas vom Schafkäse. Zwischendurch vorsichtig salzen und pfeffern – nicht zu viel, der Käse bringt bereits Würze mit. Schicht für Schicht wächst der Auflauf in die Höhe. Schließlich wird die Sahne darübergegossen und alles leicht angedrückt.
Dann wandert die Form in den Ofen, bei 200 Grad, gut eine Stunde lang. Gegen Ende hilft die Gabel bei der Entscheidung: Gibt die Kartoffel nach, ist das Werk vollendet.
Dazu ein schlichter Salat – und man ist versöhnt. Auch mit den Kalorien. Irgendwie jedenfalls.
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Ein Auflauf gehört zu jenen Gerichten, die aus der Not eine Tugend machen und dabei erstaunlich großzügig bleiben.
Was vorhanden ist, wird geschichtet, verbunden und im Ofen zu etwas Eigenständigem verwandelt. Gerade darin liegt sein Reiz: keine strenge Regel, sondern ein stilles Einverständnis zwischen Zutaten und Hitze. Während oben eine Kruste entsteht, vollzieht sich darunter jene langsame Verbindung, die man am Herd so nicht erreicht. Am Ende steht ein Gericht, das mehr ist als die Summe seiner Teile – einfach, ehrlich und von beständiger Wärme.














