Bataviasalat Strauchtomate und gehobelter Parmesan
Der Bataviasalat mit Strauchtomaten und gehobeltem Parmesan ist eine feine Sache.
Nussig im Geschmack, mit einem angenehmen Biss, und weit entfernt von jener schlaffen Müdigkeit, die manch gewöhnlicher Blattsalat mit sich bringt.
Hier hat man etwas auf dem Teller, das lebt.
Bataviasalat mit Strauchtomaten – ein knackiges Sommerrezept
Der Bataviasalat bringt genau das mit, was man sich im Frühjahr und Sommer wünscht: Frische, Struktur und ein gewisses Eigenleben im Blatt. Nichts fällt in sich zusammen, nichts wirkt müde.
Die Strauchtomaten sollten reif sein. Wirklich reif. Dann dürfen sie ohne Umstände in Stücke geschnitten werden – nicht zu klein, sie sollen ja noch erzählen, wo sie herkommen.
Dazu gesellen sich fein geschnittene Frühlingszwiebeln, die dem Ganzen eine leichte Schärfe geben. Dann kommt das Entscheidende:
Ein gutes Olivenöl, ein kräftiger Balsamicoessig, etwas Meersalz und frisch gestoßener Pfeffer.
Wenden, noch einmal wenden – und kurz ziehen lassen.
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Bataviasalat Rezept mit Parmesan – einfach und aromatisch
Der eigentliche Salat wird nicht zerpflückt wie ein Opfer, sondern respektvoll behandelt: gewaschen, getrocknet und in großzügigen Stücken auf dem Teller verteilt.
Ein wenig Öl darüber, ein Hauch Essig, eine Prise Salz. Pfeffer aus der Mühle – und dann kommt der Moment, der alles entscheidet:
Gehobelter Parmesan.
Nicht gerieben, nicht versteckt. In Spänen. Sichtbar. Spürbar.
Er bringt Tiefe, Würze und jene leise Eleganz, die aus einem einfachen Salat ein kleines Gericht macht.
Dazu ein frischer, fruchtiger Weißwein. Mehr braucht es nicht.
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INFOBOX
Was ist Bataviasalat? Herkunft und Eigenschaften
Der Bataviasalat ist eine französische Züchtung – und wie so oft haben die Franzosen ein gutes Gespür dafür, was zwischen Zartheit und Struktur liegen muss.
Er vereint die Eigenschaften von Kopfsalat und Eisbergsalat:
- lockerer als Eisberg
- knackiger als Kopfsalat
- optisch deutlich lebendiger
Seine Blätter sind gekräuselt, teils grün, teils rötlich-braun – ein Salat, der bereits durch sein Aussehen Appetit macht.
Inzwischen hat er auch in Deutschland seinen festen Platz gefunden und ist dem klassischen Kopfsalat längst ebenbürtig.
Bataviasalat richtig lagern und zubereiten
Ganz unempfindlich ist er nicht – aber auch kein Sensibelchen.
Bei der Lagerung gilt: kühl und nicht zu lange. Er hält sich besser als Kopfsalat, aber nicht so ausdauernd wie Eisbergsalat.
Für die Zubereitung:
- äußere, ältere Blätter entfernen
- Blätter vom Strunk lösen
- gründlich waschen
- sorgfältig trockenschleudern
- in mundgerechte Stücke zupfen
Dann ist er bereit für seinen Auftritt.
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Warum Bataviasalat das perfekte leichte Sommergericht ist
Dieses Bataviasalat Rezept mit Strauchtomaten und Parmesan ist ein Paradebeispiel für einfache Küche mit Wirkung.
- schnell gemacht
- aromatisch ausgewogen
- fast kohlenhydratfrei
- ideal als Vorspeise oder leichte Hauptmahlzeit
Und vor allem: ein Gericht, das nicht viel will – aber doch alles kann.
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