Wanderung ab Bahnhof Westewitz-Hochweitzschen nach Döbeln
Ein Bahnhof, der keiner mehr ist. Ein Fluss, der seinen Namen verliert. Und ein Angelplatz, an dem ein Stück meiner Jugend hängen geblieben ist. Unsere Wanderung ab Bahnhof Westewitz-Hochweitzschen nach Döbeln bietet mehr, als man einer Strecke von knapp neun Kilometern zunächst zutraut. Man muss allerdings gelegentlich stehen bleiben. Sonst verpasst man das Beste.
Wer an der Freiberger Mulde wandert, sollte es mit dem Vorankommen ohnehin nicht übertreiben. Zwischen den Bäumen liegt plötzlich das Wasser im Licht. Eine Wiese öffnet sich, eine alte Brücke wirft Fragen auf, und irgendwo sitzt in der Erinnerung noch ein Junge mit seiner Angel.
Dieser Junge war ich. Heute bin ich zu Fuß unterwegs und schaue, was aus den vertrauten Orten geworden ist. Die Landschaft macht dabei eine recht gute Figur. Einige Bauwerke bemühen sich noch. Andere scheinen für immer verloren.
Unsere Wanderung von Klosterbuch nach Westewitz fand hier ihren Abschluss. Heute setzen wir die Erkundung des Muldentals fort und folgen der Freiberger Mulde flussaufwärts nach Döbeln.
Mit der Bahn ab Leipzig: Ab Dezember 2026 mit der S1
Noch bringt uns die RB 110 von Leipzig ins Muldental. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 soll die neue S1 Leipzig–Döbeln übernehmen. Geplant sind batterieelektrische Züge, die durch den Leipziger City-Tunnel und weiter über Grimma ins Muldental fahren. Für uns rückt damit auch der Einstieg näher: am Bahnhof Leipzig-Gohlis.
Wer künftig mit der S1 ab Leipzig wandern möchte, bekommt damit einen weiteren guten Anlass, die Stadt für einen Tag hinter sich zu lassen. Und hoffentlich hat die Region Mittelsachsen auch etwas davon. Freilich sollte sich dann auch das Marketing ändern. Und die gastronomischen Angebote dürften gern dauerhafter Natur sein.
Bei unserer Wanderung am 1. Oktober 2026 ist es jedoch noch die Regionalbahn. Unser Ziel heißt Westewitz-Hochweitzschen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ein Bahnhof, eisenbahnbetrieblich ein Haltepunkt. Ein Gebäude allein macht nämlich noch keinen Bahnhof. Es kommt darauf an, was mit den Zügen dort geschehen kann. Wer sich in diese Materie vertiefen möchte, findet die Erklärung zum Haltepunkt im weltweiten Netz.
Wir vertiefen uns zunächst in die Landschaft.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude steht verlassen am Rand und verharrt im Dornröschenschlaf. Ein Anblick, den man entlang so mancher Bahnstrecke kennt. Häuser, die einmal gebraucht wurden und nun offenbar darauf warten, dass jemandem etwas einfällt.
Uns fällt ein, loszugehen.
Der Mulderadweg und die Rangordnung der Fortbewegung
Einmal links abgebogen und die Straße ein wenig bergauf, erreichen wir den Abzweig zum Mulderadweg. Den benutzen wir als Wanderweg. Schon beginnt die zweite Irritation.
Die gefühlte Hackordnung im öffentlichen Raum ist dreigeteilt. Zuerst kommen Kraftfahrzeuge aller Art. Danach die Fahrräder, elektrisch unterstützt oder durch eigene Muskelkraft bewegt. Ganz unten folgt der Fußgänger. Ein Wanderer ist im Grunde ein Fußgänger, der längere Distanzen ohne Zwang fußläufig überwindet.
Warum also heißt es Mulderadweg? Mulderad- und Wanderweg wäre doch auch möglich. Die zusätzlichen Buchstaben würden weder die Landschaft versiegeln noch den Verkehr behindern.
Übrigens haben wir uns mit allen Radfahrern, die uns begegneten, ausgezeichnet verstanden. Man grüßt sich, macht ein wenig Platz und kommt aneinander vorbei. Im wirklichen Leben funktioniert manches erstaunlich gut, solange niemand eine Grundsatzfrage daraus macht.
Kanuheim Bischofswiese: Ein schöner Platz zum Bleiben
Die erste Station unserer Wanderung nach Döbeln ist das Kanuheim auf der Bischofswiese. Ein Freisitz, Wiesen und die Nähe zum Fluss. Eigentlich ist damit schon vieles vorhanden, was man für eine angenehme Unterbrechung benötigt.
Hinweise auf den Kanusport gibt es am Gebäude durchaus. Über die Möglichkeiten zur Einkehr und die Öffnungszeiten hätten wir vor Ort allerdings gern mehr erfahren. Dieser Eindruck begegnet uns im Muldental häufiger. Attraktive Orte gibt es genug. Hinweise darauf, was dort möglich ist und wann, muss man mitunter suchen wie seltene Pilze.
Das Kanuheim Bischofswiese wird als Gaststätte und Pension angeboten. Wer hier einkehren möchte, sollte die aktuellen Öffnungszeiten vorher erfragen. Dann wird aus der schönen Aussicht vielleicht auch eine bewirtete Pause.
Der Freisitz am Kanuheim Bischofswiese. Die Stühle stehen schon bereit, wenn auch etwas zusammengerückt.
Vermutlich steckt hinter manchem das bekannte Henne-Ei-Problem. Zu wenige Besucher, um ein regelmäßiges Angebot zu tragen. Zu wenig sichtbares Angebot, um Besucher anzuziehen. Und zu wenig Werbung, damit sich daran etwas ändert.
Dabei sind die Landschaft und die Bahnverbindung schon vorhanden. Die potenziellen Gäste müssten lediglich erfahren, weshalb sie bequem mit dem Zug hierherkommen sollten.
Pferde und Fohlen auf der Bischofswiese
Wir schauen uns die Pferde mit ihren Fohlen auf der Weide an. Dafür braucht es keine Öffnungszeiten. Man bleibt stehen und sieht zu. Die Wanderung darf kurz warten.
Die Bischofswiese liegt unten im Tal der Freiberger Mulde. Offene Flächen, große Bäume und dahinter die bewaldeten Hänge. Der Blick kann sich ausbreiten, ehe der Weg wieder näher an die Bäume heranführt.
Die Wiesen gehören zur Flussaue. Solche Landschaften werden vom Wasser geprägt: Bei Hochwasser kann der Fluss über die Ufer treten und Sand, Schlamm und anderes mitgeführtes Material ablagern.
Heute ist das Gras grün, und die Pferde beschäftigen sich mit ihren eigenen Angelegenheiten. Wir lassen sie in Ruhe und setzen unsere Wanderung fort.
Mein früherer Angelplatz an der Zschopaumündung
Der Wald reicht stellenweise bis an die Mulde hinab. Zwischen Blättern und Zweigen öffnet sich der Blick auf das Wasser. Dann erreichen wir die Gegend, in der bei Schweta die Zschopau in die Freiberger Mulde mündet.
Hier liegt einer meiner Lieblingsplätze zum Angeln aus der Jugendzeit.
Es ist merkwürdig mit solchen Orten. Für einen fremden Wanderer sind es zwei Flüsse, ein Ufer und ein paar Bäume. Für mich kommt eine andere Zeit hinzu. Ich schaue auf das Wasser und erinnere mich an den Jungen mit der Angel. Man wird älter, der Fluss fließt weiter. Beides lässt sich nur begrenzt beeinflussen.
Angeln ist ohnehin eine Tätigkeit, bei der das Warten zum eigentlichen Tun gehört. Von außen betrachtet sitzt da einer herum. Aus seiner Sicht geschieht ungeheuer viel. Nur meistens unter Wasser.
Auch an der Zschopau weiter oberhalb verbinden sich für mich Landschaft und Jugenderinnerungen. Davon erzähle ich in meinem Beitrag über die Wanderung vom Töpelwinkel nach Limmritz.
Zwei Flüsse, aber nur ein Name bleibt
Die Zschopau bringt an ihrer Mündung im langjährigen Mittel mehr als doppelt so viel Wasser mit wie die Freiberger Mulde oberhalb des Zusammenflusses. Trotzdem gibt sie ihren Namen auf. Weiter geht es als Freiberger Mulde.
Der größere Beitrag garantiert also keineswegs, dass der eigene Name auf dem Ergebnis steht. Eine durchaus menschliche Angelegenheit, die sich hier ganz ohne Menschen erledigt.
Das Verhältnis der Wassermengen schwankt natürlich mit Wetter und Wasserstand. Die Namensfrage ist dagegen dauerhaft geregelt. Die Zschopau scheint sich damit abgefunden zu haben.
INFOBOX
Welche Fische leben in der Freiberger Mulde bei Döbeln?
Unter der Wasseroberfläche ist die Gegend keineswegs unbewohnt. In Fangmeldungen aus der Freiberger Mulde im Raum Döbeln erscheinen unter anderem Flussbarsche, Döbel, Hechte, Karpfen und Barben. Das sind Angaben für den Gewässerabschnitt, keine Bestandsaufnahme meines früheren Angelplatzes.
Besonders die Barbe gehört hier zur Geschichte des Flusses. Die sächsische Untersuchung „Die Fischfauna der sächsischen Mulden“ auf Grundlage von Befischungen 1996 und 1997 wies sie zwischen Döbeln und der Muldenvereinigung bei Sermuth nach. Mehrere Altersklassen und Jungfische belegten damals auch ihre natürliche Vermehrung.
Der Döbel war zu meiner Zeit der vorwiegend anzutreffende Fisch. Man angelte ihn zum Beispiel mit Süßkirschen, im Fluss stehend.
Die Untersuchung ist inzwischen historisch. Sie zeigt jedoch, dass die Rede von einem lebendigen Fischgewässer mehr Grundlage hat als den Optimismus eines Anglers. Die neueren Fangmeldungen ergänzen dieses Bild, ersetzen aber keine wissenschaftliche Erhebung.
Ob heute ausgerechnet an meinem alten Platz ein großer Fisch steht, weiß ich nicht. Ich habe nicht nachgesehen. Einige Geheimnisse darf die Mulde behalten.
Die Bahnstrecke Borsdorf–Coswig begleitet unsere Wanderung
Nicht nur die Flüsse treffen sich in dieser Gegend. Auch die Eisenbahn gehört zum Tal. Unterwegs passieren wir eine Wegunterführung. Das Mauerwerk, die Brückenanlage und die Trasse lassen ahnen, dass hier über längere Zeiträume geplant und gebaut wurde.

Die Bahnstrecke Borsdorf–Coswig entstand als zweite Verbindung zwischen Leipzig und Dresden über Döbeln und Meißen. Später wurden große Abschnitte zweigleisig ausgebaut. Durchgehend zweigleisig war sie allerdings nie. Im mittleren Abschnitt blieb der Ausbau vor dem Zweiten Weltkrieg unvollendet.
Nach dem Krieg wurden zweite Gleise als Reparationsleistung für die Sowjetunion demontiert. Auf einzelnen Abschnitten kamen sie später zurück, etwa zwischen Meißen und Coswig. Hier im Muldental blieb es bei einer eingleisigen Strecke.

Mich ärgert, wie lange solche Verbindungen am Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen. Eine Region lebt auch davon, dass Menschen bequem hinkommen, aussteigen, etwas unternehmen, arbeiten, den oder die Liebste besuchen und wieder nach Hause fahren können. Dafür müssen nicht alle erst einen Parkplatz suchen und die Städte mit Blechlawinen verschandeln.
Die neue S1 ist deshalb eine gute Nachricht. Auch ein kritischer Mensch darf Fortschritte anerkennen. Ich tue es hiermit ausdrücklich.
Ob mit den neuen Zügen auch die alten Bahnhofsgebäude wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen, werden wir sehen.
Wandern an der Freiberger Mulde: Weiter nach Technitz
Natürlich ärgere ich mich als Stoiker nicht weiter. Jedenfalls bemühe ich mich darum. Der Wald hilft. Das Wasser ebenfalls. Beides ist angenehmer anzusehen als ein Stapel unerledigter Verkehrsprojekte.
Wir setzen unsere Wanderung auf dem bewaldeten Weg Richtung Döbeln fort und kommen an Technitz vorbei.
In der dortigen Kirche war ich als Junge gelegentlich als Messdiener tätig. Auch das gehört zu meiner Geschichte als geborener Agnostiker.
So liegen entlang dieses Weges gleich mehrere frühere Beschäftigungen. Hier wurde geangelt, dort dem Gottesdienst assistiert und weiter oben auf der Höhe über Technitz gefeiert und am offenen Feuer ein Zicklein gegrillt. Heute wird gewandert und darüber geschrieben.
An der Kirche wurde bei unserem Besuch gebaut. Vielleicht beschreibe ich sie später ausführlicher. Für heute soll der Blick genügen. Es wird allmählich spät, und Döbeln liegt noch vor uns.
Die Klosterwiesen in Döbeln: Eine erfreuliche Verwandlung
Die große positive Überraschung erwartet uns in den Klosterwiesen. Aus dem ehemaligen militärischen Übungsgelände mit Schießständen ist ein schöner Freizeitpark geworden.
Breite Wege führen unter Bäumen entlang. Ein Ort, an dem man gern weitergeht und ebenso gern eine Weile bleibt. Nach den schmaleren Passagen am Fluss öffnet sich die Landschaft hier wieder.
Die Geschichte der Klosterwiesen reicht weit hinter die militärische Nutzung zurück. Im Mittelalter nutzten Nonnen des Döbelner Benediktinerinnenklosters die Aue. Später beanspruchte das Militär das Gelände. 1993 erwarb die Stadt die Fläche. Nach dem Hochwasser 2002 wurde sie neu gestaltet.
Aus einem Übungsplatz einen Park zu machen, halte ich für eine ausgesprochen vernünftige Entwicklung. Die Begrünung darf sich jedoch noch ein wenig in die Stadt ausdehnen, um die Sommer erträglicher zu machen. Anstatt Fassaden mit zweifelhaften Motiven zu schmücken, sollte man diese begrünen.
Freilich gibt es eine Parkordnung. Ausführlich wird erklärt, wie man sich zu benehmen hat. Über die Vorgeschichte hätte ich gern etwas mehr gelesen. Ganz verschwiegen wird sie immerhin nicht: Im Lageplan ist der ehemalige Schießstand eingezeichnet. Aber wer schoss da? Und warum?
Und dann muss ich eine meiner Beschwerden vom Anfang zurücknehmen. Auf der Tafel steht tatsächlich „Muldentalradwanderweg“. Der Wanderer kommt also doch vor. Man muss lediglich bis Döbeln laufen, um es schriftlich zu bekommen.
Vom Muldeufer zum Döbelner Obermarkt
Unser Weg führt weiter in die Innenstadt. Die Bäume werden weniger, die Häuser mehr. Am Obermarkt steht das Rathaus, und man merkt, dass Döbeln einen ausführlicheren Besuch verdient.
Für mich ist die Stadt mit Erinnerungen verbunden. Für Besucher gibt es zunächst das Stadtbild zu entdecken. Beides benötigt Zeit. Ein kurzer Durchgang zwischen Wanderung und Zugabfahrt kann dem Ort kaum gerecht werden.
Deshalb soll es darüber später mehr geben. Heute bleiben wir bei dieser Wanderung ab Bahnhof Westewitz-Hochweitzschen nach Döbeln. Und die ist mit der Ankunft auf dem Markt noch nicht ganz erledigt. Der Hauptbahnhof wartet ein Stück außerhalb des Zentrums.
Deshalb nehmen wir den Bus. Gelaufen ist genug. Und über den Zustand vieler Häuser, die den Weg zum Bahnhof säumen, möchte ich lieber nicht berichten.
Döbelner Hauptbahnhof: Ein stolzes Eingangstor mit Problemen
Früher waren Bahnhöfe die stolzen Eingangstore einer Stadt. Das erkennt man auch an der historischen Ansicht des Döbelner Hauptbahnhofs. Ein Gebäude, das ankommenden Reisenden etwas mitteilen wollte: Hier sind Sie nicht irgendwo.
Der Bau hat diesen Anspruch nicht vollständig verloren, denn die Architektur ist noch erhalten.
Man muss heute allerdings etwas genauer hinsehen, um ihn hinter Abnutzung, Beschmierungen und mangelnder Pflege wiederzufinden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das eine Verlotterung unserer Gesellschaft auch hier seinen Ausdruck findet. Um so erstaunlicher finde ich es, das Bürger, die sonst gern mal für dies und jenes demonstrieren, diesen Zustand einfach so hinnehmen.
Bei unserem Besuch waren die Empfangsbereiche mit Taubenkot verschmutzt. Draußen lag Abfall. Die Toilette war geschlossen – nach meiner Erfahrung seit einer gefühlten Ewigkeit.
Nach einer längeren Wanderung interessiert diese letzte Information mehr als manche eisenbahnhistorische Besonderheit.
Zumal wir auf dem gesamten Gelände keine zugängliche Toilette fanden. Dies ist dann doch ein handfester Skandal.
Auch das ist ein Empfang. Leider der, der uns bei diesem Besuch in Erinnerung bleibt.
Ich empfinde den Zustand solcher Gebäude als ein Zeichen dafür, wie wir mit dem öffentlichen Raum umgehen. Über die Verkehrswende wird außerhalb von Döbeln viel gesprochen. Ein gepflegter Bahnhof wäre zumindest ein Zeichen. Auch ein Zeichen für die Bürger, dass diese Stadt lebenswert ist.
Dass es anders gehen kann, zeigt der Bahnhof Leisnig. Dort wurde aus einem Gebäude, an dem man vorbeifuhr, wieder ein Ort, an dem man bleiben möchte, obwohl er sich noch in der Sanierung befindet.
Wir fahren zurück nach Leipzig. Die Mulde, die Wiesen, mein früherer Angelplatz und die Klosterwiesen haben diesen Ausflug lohnend gemacht.
Ich möchte ja positiv und optimistisch sein. Die Landschaft hat es mir leicht gemacht. Der Bahnhof prüft noch, wie ernst ich es damit meine.
Wanderung Westewitz–Döbeln auf einen Blick
Die Wanderung von Westewitz nach Döbeln beginnt am Bahnhof Westewitz-Hochweitzschen und führt entlang der Freiberger Mulde bis in die Innenstadt. Unsere Aufzeichnung endet dort nach 8,92 Kilometern. Zum Hauptbahnhof fahren wir anschließend mit dem Bus.
| Angabe | Unsere Tour |
|---|---|
| Ausgangspunkt | Bahnhof beziehungsweise Haltepunkt Westewitz-Hochweitzschen |
| Verlauf | Bischofswiese – Zschopaumündung bei Schweta – Technitz – Klosterwiesen – Döbelner Innenstadt |
| Datum | 1. Oktober 2026 |
| Aufgezeichnete Strecke | 8,92 Kilometer bis in die Innenstadt |
| Aufgezeichnete Dauer | 2 Stunden, 5 Minuten, 49 Sekunden |
| Höhengewinn | 76 Meter |
| Schritte | 11.309 |
| Weiterfahrt zum Bahnhof | Mit dem Bus aus der Innenstadt zum Hauptbahnhof |
| Rückfahrt | Ab Döbeln Hauptbahnhof mit der Bahn nach Leipzig |
Wichtig für die Planung: Die 8,92 Kilometer umfassen die Wanderung bis in die Innenstadt. Die anschließende Busfahrt zum Hauptbahnhof ist darin nicht enthalten. Plane für Pausen, Fotos, einen Stadtbummel und die Weiterfahrt zum Bahnhof zusätzliche Zeit ein. Wer auch zum Hauptbahnhof laufen möchte, muss diesen Weg zur Wanderstrecke hinzurechnen.
Unsere aufgezeichnete Wanderung: 8,92 Kilometer bis in die Döbelner Innenstadt. Zum Hauptbahnhof nehmen wir anschließend den Bus.
Bei unserem Ausflug nutzten wir die RB 110. Für Dezember 2026 ist die neue S1 Leipzig–Döbeln angekündigt. Die Verbindungen für den jeweiligen Reisetag lassen sich über die Fahrplaninformationen für Westewitz-Hochweitzschen prüfen.
Weitere Wanderungen und Ausflüge im Muldental
Wer diese Gegend ebenfalls Stück für Stück entdecken möchte, findet die vorhergehende Etappe in meiner Wanderung von Klosterbuch nach Westewitz.
Weitere Ziele für eine Bahnfahrt ins Grüne beschreibe ich unter Mit der S1 von Leipzig nach Klosterbuch ins Muldental. Sämtliche Berichte der Reihe versammelt die Übersicht Ausflüge in das Muldental.

























